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Wie lange können Patienten auf ihre Daten noch zugreifen?

Alle teilnehmenden Patienten werden durch den Betreiber, der sigeso GmbH, über das Betriebsende informiert und erhalten eine Teilnahmekündigung. Alle Patienten können noch bis zum 31.08.2020 auf ihre Daten zugreifen. Patienten, die sich für den eigenen Onlinezugang (www.gesundheitsnetzwerk.de) registriert hatten, können die Daten auf dieser Website einsehen. Alle anderen Teilnehmer können ihre Daten per schriftlicher Mitteilung an die sigeso GmbH mit einem Identitätsnachweis (z.B. Kopie des Personalausweises) bis zum 31.08.2020 DSGVO-konform auf einem maschinenlesbaren Datenträger (CD) anfordern.

Haben Patienten dadurch Kosten zu befürchten?

Nein. Es fallen keinerlei Kosten für Patienten an. Die Teilnahme war kostenfrei. Sollten die Patienten die Herausgabe Ihrer Daten beim Betreiber, der sigeso GmbH, anfordern, werden ihnen diese maschinenlesbar auf einer CD kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Muss der Patient seine Teilnahme am Gesundheitsnetzwerk kündigen?

Nein. Der Betreiber des Gesundheitsnetzwerkes, die sigeso GmbH, kündigt den teilnehmenden Patienten schriftlich, die Teilnahme endet automatisch zum 30. Juni 2020. DSGVO-konform können die Patienten noch 8 Wochen nach Vertragsende (bis 31.08.2020) auf ihre Daten zugreifen und diese sichern.

Was passiert mit den Patientendaten?

Grundsätzlich wurden durch die behandelnden Ärzte Daten und Dokumente im Digitalen Gesundheitsnetzwerk als Kopie abgelegt. Die Originale sollten in der Praxissoftware der Ärzte weiterhin verfügbar sein.

Bis zum 31.08.2020 können Patienten noch unter www.gesundheitsnetzwerk.de auf ihre Daten und Dokumente zugreifen und diese herunterladen oder ausdrucken. Patienten, die sich für den eigenen Onlinezugang nicht registriert hatten, können sich bei der sigeso GmbH mit entsprechender schriftlicher Mitteilung und einem Identitätsnachweis (z.B. Kopie des Personalausweises) ihre Daten bis zum 31.08.2020 DSGVO-konform auf einem maschinenlesbaren Datenträger (CD) anfordern.

Nach dem 31.08.2020 ist der Betreiber dazu verpflichtet, alle Daten im Digitalen Gesundheitsnetzwerk DSGVO-konform endgültig zu löschen.

Gibt es bereits eine Alternative?

Der Gesetzgeber verpflichtet jede Krankenkasse ab dem 01.01.2021 eine elektronische Patientenakte nach § 341 SGB V anzubieten. Zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassene Ärzte und stationäre Einrichtungen müssen zu gleicher Zeit in der Lage sein, Versorgungsinformation digital in der Akte einzustellen. Die Teilnahme für Patienten ist dabei freiwillig. Auch die AOK Nordost wird fristgerecht diese elektronische Patientenakte anbieten.

Allgemein

 
Was ist das Gesundheitsnetzwerk?

Das Gesundheitsnetzwerk vernetzt niedergelassenen Arzt, Klinik und Patient. Gesundheitsinformationen liegen meist verteilt bei Haus-, Facharzt oder Klinikum. Als Patient kann man nur selten seine Daten einsehen - ein Gesamtüberblick fehlt. Durch die Initiative der AOK wird erstmals eine zukunftsweisende technische Plattform für die sektorenübergreifende Vernetzung zwischen den einzelnen Akteuren ermöglicht und dem Patienten einen souveränen Zugriff auf seine vom behandelnden Arzt ausgewählten und freigegebenen Gesundheitsinformationen verschafft. Zusätzlich können Patienten eigene Dokumente wie ihren Organspendeausweis, Untersuchungsergebnisse oder ihrem Impfpass hochladen, Messwerte aus Fitnesstrackern oder Wearables hinterlegen und diese Informationen ihren behandelnden Arzt ganz bequem zur Verfügung stellen.

Der Patient hat die absolute Datenhoheit und entscheidet allein, welcher medizinische Akteur welche Informationen sehen kann. Das stärkt die eigene Kompetenz im Umgang mit der Gesundheit und ermöglicht den Ärzten und Kliniken sowohl in Notfällen als auch in regelhaften Behandlungsabläufen eine effizientere Versorgung auf Basis möglichst vollumfänglicher Informationen zu erbringen.

Wie können Patienten teilnehmen?

Im Gesundheitsnetzwerk sollen Sie als Patient immer und überall auf Ihre Informationen zugreifen können. Zur Nutzung des vollen Leistungsumfanges ist eine technische Anbindung mit Hilfe eines Computers, eines Smartphones oder eines Tablets per Internet grundsätzlich erforderlich. Zudem wird eine gültige Mobilfunknummer benötigt, welche bei der Registration anzugeben ist, sowie ein SMS-fähiges Mobilfunkgerät. Sie erhalten bei der Identifikation und bei jeder Anmeldung eine mobile TAN per SMS zur Bestätigung. Die elektronische Gesundheitskarte wird zur Teilnahme am Gesundheitsnetzwerk nicht benötigt. Auf der Karte selbst werden keine Daten vom Gesundheitsnetzwerk gespeichert.

Das brauchen Sie:

  • gültige E-Mail-Adresse
  • gültige Mobilfunknummer
  • internetfähiges Endgerät für Zugriff auf das Portal zum Gesundheitsnetzwerk (PC/Laptop/Smartphone/Tablet)
  • SMS-fähiges Mobilfunkgerät

Um am Gesundheitsnetzwerk teilzunehmen registrieren Sie sich als Patient und eröffnen Ihr persönliches Patientenprofil. Hierfür werden folgende Daten benötigt:

  • Vor- und Nachname
  • eine gültige E-Mailadresse
  • eine gültige Mobilfunknummer
  • Geburtsdatum
  • Krankenversicherungsnummer

Darüber hinaus müssen Sie einen Benutzernamen und ein Passwort festlegen. Um das Portal zum Gesundheitsnetzwerk vollumfänglich nutzen zu können, muss Ihre Identität bei einem teilnehmenden Arzt oder mit Hilfe des POSTIDENT-Verfahrens bestätigt werden.

Welche Vorteile bietet Patienten eine Teilnahme am Gesundheitsnetzwerk?
  • Sie bekommen als teilnehmender Patient im Gesundheitsnetzwerk souveränen Zugriff auf Ihre bei verschiedenen Ärzten und Krankenhäusern verteilten Gesundheitsinformationen.
  • Sie bestimmen, wer wann auf welche Informationen zugreifen darf.
  • Durch den übergreifenden Informationsaustausch kann für Sie als Patienten beispielsweise eine effizientere stationäre Aufnahme und Entlassung erzielt werden. Dabei besteht eine höheren Arzneimitteltherapiesicherheit und überflüssige Doppeluntersuchungen können vermieden werden.
  • Der Aufnahmeprozess im Krankenhaus kann deutlich schneller erfolgen und etwa in Notfallsituation auf wichtige Behandlungsinformationen zurückgegriffen werden.
  • Nach der Entlassung können die ambulanten Anschlussbehandlungen auf Basis der Informationstransparenz im Gesundheitsnetzwerk effizient fortgeführt werden.
  • Wenn vom Arzt oder Krankenhaus angeboten, besteht die Möglichkeit zur bequemen Online-Terminbuchung
  • Sie können bequem Vitaldaten von Fitnesstrackern oder Ihrer Waage oder Blutdruckmessgeräte erfassen und Ihrem Arzt zur Verfügung stellen.

Der Funktionsumfang des Gesundheitsnetzwerkes wird stets weiter entwickelt. Freuen Sie sich auf viele weitere spannende und nützliche Anwendungen, wie beispielsweise einen elektronische Impf- oder -Mutterpass, eigenständiger Medikationscheck, Vorsorgetermine managen und vieles mehr.

Wie ist der Daten- und Informationsschutz gewährleistet?

Im Gesundheitsnetzwerk besteht keine Möglichkeit der globalen Einsichtnahme für Informationen von Patienten – vielmehr wird ein „digitales Rechtekonzept“ konsequent umgesetzt. Der Patient entscheidet selbst, wer welche Informationen einsehen kann. Dabei bleibt die medizinische Einrichtung weiterhin Inhaber der von ihr erfassten behandlungsrelevanten Informationen.

Die AOK besitzt nur die Versichertenstammdaten, welche aufgrund ihres gesetzlichen Auftrages ohnehin rechtmäßig vorhanden sind. Die Gesundheitskasse erhält keinerlei Zugriff auf Befund- oder Behandlungsinformationen des Patienten.

Die Teilnahme am Gesundheitsnetzwerk erfolgt nach Authentifizierung des Interessenten, so dass der Kreis berechtigter Personen jederzeit geprüft werden kann.

In welcher Region ist das Gesundheitsnetzwerk bereits verfügbar?

Das Gesundheitsnetzwerk ist bereits in der Region Ueckermünde/Anklam in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Arztnetz HaffNet und dem Klinikum AMEOS verfügbar. Seit Sommer 2018 auch in Berlin mit Kliniken von Vivantes sowie dem Sana-Klinikum Lichtenberg. Sukzessive werden weitere Mediziner bundesweit angebunden.

Bitte erst Aktivieren! Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten (z.B. IP-Adresse, Browser und Betriebssystem) an Google übermittelt werden. Weitere Informationen unter Datenschutzerklärung.

Was verspricht sich die AOK vom Digitalen Gesundheitsnetzwerk?

Eine gute und wohnortnahe medizinische Versorgung ist für die AOK ein hohes Gut. Deshalb engagiert sich die Gesundheitskasse für die Belange all ihrer Versicherten, gerade auch im ländlichen Raum. Ziel ist es, die Versorgung der Versicherten dauerhaft, umfassend und dabei mit hoher Qualität über die Schranken zwischen Sektoren hinweg zu organisieren und als Erweiterung ihres Angebots dem Versicherten ein Werkzeug an die Hand zu geben, um als mündiger Patient selbst am Behandlungsgeschehen teilzunehmen.

Worin unterscheidet sich das Angebot der AOK von ähnlichen Offerten anderer Anbieter?

Durch den Aufbau des Gesundheitsnetzwerkes auf Basis einer IHE-konformen Plattform (Integrating The Healthcare Enterprise) ermöglicht die AOK ihren Versicherten als erste Krankenkasse die eigenverantwortliche Verfügung über die sie betreffenden medizinischen Informationen. Im Gegensatz zu den Versicherten anderer Krankenkassen können sie von innovativen Prozessen, einer effizienteren Kommunikation, neuen Versorgungskonzepten sowie vollkommen neuen Strukturen der Zusammenarbeit zwischen den Akteuren Gesundheitswesen profitieren. Grundlage für das Projekt ist die konsequente Orientierung an Standards in Prozessen und Technologie, die eine größtmögliche Interoperabilität (Anschlussfähigkeit) von Systemen und Organisationen ermöglicht und somit auch zukünftige Entwicklungen berücksichtigt.

Entstehen dem Patienten gesondert Kosten bei der Teilnahme am Gesundheitsnetzwerk?

Nein, die Teilnahme am Gesundheitsnetzwerk und der damit einhergehenden Nutzung aller Funktionen ist für jeden Versicherten der AOK Nordost kostenfrei.

Haben die gespeicherten Informationen einen Einfluss auf die Höhe des Beitragssatzes?

Nein, der Beitragssatz der AOK ist für alle Versicherten gleich, unabhängig vom Alter, dem Gesundheitsstand oder der etwaigen Teilnahme am Gesundheitsnetzwerk oder anderen Programmen. Als gesetzliche Krankenversicherung bekennt sich die AOK ganz klar zum Solidarsystem, das keine Beitragsunterschiede nach Gesundheitsrisiko, wie in der privaten Versicherungswirtschaft, zulässt. Die im Gesundheitsnetzwerk gespeicherten Gesundheitsdaten dienen dazu, die medizinische Versorgung im Krankheitsfall zu verbessern, indem das an der Behandlung beteiligte medizinische Personal auf alle wichtigen Informationen zugreifen kann. Dabei hat die Gesundheitskasse keinen Zugriff auf die medizinischen Daten.

Profil

 
Registrierung

Die Registrierung am Gesundheitsnetzwerk erfordert fünf Schritte:

  1. Hier finden Sie die Möglichkeit sich als Patient beim Gesundheitsnetzwerk zu registrieren. Dabei sind folgende Daten erforderlich: Vor- und Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum, Krankenversicherungsnummer, eine gültige Mobilfunknummer und E-Mail-Adresse. Zudem müssen Sie einen Benutzernamen und ein eigenes Passwort vergeben.
  2. Nun beantworten Sie zwei Sicherheitsfragen, die Sie frei wählen können. Sollten Sie Ihr Passwort mal vergessen, können Sie mit korrekter Beantwortung der Sicherheitsfragen Ihr Passwort wiederherstellen.
  3. Nach Eingabe der Daten erhalten Sie einen Bestätigungslink per E-Mail. Folgen Sie diesem Link, um die Registrierung zu bestätigen. Der Link ist 24 Stunden gültig.
  4. Zudem erhalten Sie eine mobile TAN per SMS. Diese TAN müssen Sie zum Abschluss der Registrierung eingeben. Die TAN ist 5 Minuten gültig.
  5. Um das Portal zum Gesundheitsnetzwerk vollumfänglich nutzen zu können, muss Ihre Identität bei einem teilnehmenden Arzt oder mit Hilfe des POSTIDENT-Verfahrens zusätzlich identifiziert werden.

Ihre Angaben werden bei der Registrierung mit Ihren Stammdaten bei der AOK abgeglichen. Somit wird sichergestellt, dass Sie zum Zeitpunkt der Registrierung und Nutzung versichert und autorisiert sind.

Warum muss die Identität des Patienten bestätigen werden?

Die Daten und Informationen zur eigenen Gesundheit müssen vor fremden Zugriffen geschützt bleiben. Um unbefugten Personen den Zugriff auf die medizinischen Daten zu verwehren, ist für die Nutzung des Gesundheitsnetzwerkes eine Personenidentifikation erforderlich. Hierbei wird durch Abgleich der vom Nutzer angegebenen demografischen Daten (etwa Name, Alter, Wohnort, Geschlecht) mit den Daten des Personalausweises und einer persönlichen Gegenüberstellung sichergestellt, dass die registrierte Person für den Zugriff auf das gewünschte Patientenprofil inkl. aller Daten berechtigt ist.

Wie und wo können sich Patienten identifizieren?

Ihnen stehen zwei Varianten zur Verfügung:

  1. Vor Ort in Ihrer teilnehmenden Arztpraxis oder Ihrem teilnehmenden Krankenhaus,
  2. bequem und schnell on- oder offline durch die POSTIDENT Verfahren der Deutschen Post.

Gemäß rechtlicher Vorgaben, werden Ihre Angaben dabei durch Vorlage eines amtlichen Ausweises überprüft. Das kann ein Personalausweis, ein Reisepass oder ein Aufenthaltstitel sein, mit holografischen Merkmalen und Lichtbild. Zudem wird jeweils ein SMS-fähiges Mobilfunkgerät mit gültiger Mobilfunknummer benötigt.

Für Sie entstehen hierbei selbstverständlich keinerlei Kosten.

Unser Tipp: Nutzen Sie POSTIDENT durch Videochat per Computer oder App. Hierbei können Sie in einem Videochat mit Call-Center Agenten der Deutschen Post über das Internet Ihre Identität sofort bestätigen lassen.

Was ist POSTIDENT und wie kann man es nutzen?

POSTIDENT bezeichnet Verfahren der Deutschen Post zur rechtssicheren Identifikation Ihrer Person. Bei diesem Verfahren werden die Identitäten der Beteiligten eindeutig und zuverlässig festgestellt. Was Ihnen vielleicht zunächst als lästige Formalität vorkommt, ist ganz einfach und dient vor allem dem Schutz Ihrer Daten.

Mit mehreren Millionen Identifizierungen pro Jahr ist die Deutsche Post als erfahrener und vertrauenswürdiger Dienstleister der führende Anbieter auf diesem Gebiet.

Für die sichere Identifizierung mit POSTIDENT stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Ganz gleich, für welche Lösung Sie sich entscheiden: Es geht einfach, ist bequem und sicher.

Sie haben die Wahl:

  1. Identifizieren Sie sich online
    • per Videochat am PC.
    • mit der POSTIDENT App auf Ihrem Tablet oder Smartphone.
    • per Foto-Ident rund um die Uhr.
  2. Identifizieren Sie sich persönlich vor Ort
    • in einer Postfiliale durch Vorlage Ihres Ausweises und des POSTIDENT Coupon.
Was ist POSTIDENT durch Videochat und wie funktioniert es?
POSTIDENT Video
POSTIDENT Video
POSTIDENT Video

POSTIDENT durch Videochat ist eines der Online-Identifizierungsverfahren. Sie können sich damit via PC, Smartphone oder Tablet schnell und einfach identifizieren. Das geht in einem Videochat mit einem Call-Center Agenten der Deutschen Post – ortsunabhängig und komfortabel innerhalb weniger Minuten.

Die Online-Identifizierung ersetzt den Weg in eine Postfiliale und ist damit schneller und vor allem auch bequemer.

Mehr zu POSTIDENT durch Videochat erfahren Sie hier im Erklärvideo.

Gut zu wissen: Der Videochat ist täglich zwischen 8:00 und 22:00 Uhr zu erreichen. Außerhalb dieser Servicezeiten der Deutschen Post und an bundeseinheitlichen Feiertagen ist kein Videochat möglich.

Einschränkungen: Die Durchführung des Legitimationsvorgangs für eine minderjährige Person ist nicht möglich. Dieser Legitimationsvorgang muss durch einen Berater in einer der Postfilialen erfolgen. Während eines Video-Chats kann nur ein Legitimationsvorgang durchgeführt werden.

Checkliste für POSTIDENT durch Videochat am PC:

  • Web-RTC-fähigem Browser (das sind derzeit zum Beispiel Chrome und Firefox),
  • Mikrofon und
  • Webcam (ausreichende Auflösung).
  • Ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit Lichtbild.
  • Für den Empfang der TAN brauchen Sie ein Mobiltelefon.

Checkliste für POSTIDENT App:

  • Smartphone mit aktuellem Android- oder iOS-Betriebssystem
  • Installierter „POSTIDENT“ App.
  • Eine Stabile und ausreichend schnelle Internetverbindung im Down- und Upload.
  • Ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit Lichtbild.

Die Datenübertragung wird während des gesamten Prozesses verschlüsselt und natürlich gelten für Call-Center und IT Systeme höchste Sicherheits- und Datenschutzstandards. Damit bietet dieses Identifikationsverfahren für Sie als Versicherte einen unkomplizierten, dennoch sicheren Weg zur Identitätsbestätigung. Sie können den Videochat jederzeit beenden. Bei nicht vollständig durchgeführter Legitimation kann diese dann ersatzweise mit Ihrem POSTIDENT Coupon über einen Berater in einer Filiale der Deutschen Post oder über POSTIDENT durch Foto abgewickelt werden.

Was ist POSTIDENT durch Foto und wie funktioniert es?
POSTIDENT Foto
POSTIDENT Foto
POSTIDENT Foto

POSTIDENT durch Foto ist ein Online-Identifizierungsverfahren. Sie können sich damit via PC, Smartphone oder Tablet schnell, einfach und rund um die Uhr identifizieren. Das geht durch die eigenständige Aufnahme und Upload von zu prüfenden Dokumenten und einer kurzen Videosequenz Ihrer Person – ortsunabhängig und komfortabel innerhalb weniger Minuten.

Mehr zu POSTIDENT durch Foto erfahren Sie hier im Erklärvideo.

Checkliste POSTIDENT durch Foto am PC:

  • Webcam und Webcam-fähiger Browser (Chrome oder Firefox)
  • Ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit Lichtbild

Checkliste POSTIDENT App:

  • Smartphone mit aktuellem iOS- oder Android-System
  • Installierte POSTIDENT App
  • Stabile Internetverbindung
  • Ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit Lichtbild
Wie funktioniert POSTIDENT durch Postfiliale?
POSTIDENT Filiale
POSTIDENT Filiale
POSTIDENT Filiale

  1. Wenn Sie sich persönlich identifizieren möchten, können Sie dafür eine von deutschlandweit 8.500 Filialen der Deutschen Post nutzen. Im Anschluss Ihrer Registrierung am Portal für Gesundheit, werden Sie auf das POSTIDENT Portal der Deutschen Post geleitet.
  2. Wählen Sie dort POSTIDENT durch Postfiliale. Sie erhalten dann ganz bequem Ihren POSTIDENT Coupon als Download oder per E-Mail.
  3. Legen Sie den POSTIDENT Coupon (ausgedruckt oder auf ihrem Smartphone) zusammen mit einem gültigen amtlichen Ausweisdokument mit Lichtbild in Ihrer Postfiliale vor. Dort bestätigen Sie und ein Filial-Mitarbeiter per Unterschrift Ihre Identität.

Die Deutsche Post leitet die Unterlagen an uns weiter.

Checkliste POSTIDENT durch Postfiliale:

  • POSTIDENT Coupon
  • Ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit Lichtbild
POSTIDENT ist fehlgeschlagen

Während der Identifikation erhalten Sie eine E-Mail der Deutschen Post mit Ihrer Vorgangsnummer und einem Link für einen Neustart der Identifizierung. Die Vorgangsnummer können Sie auch in der POSTIDENT-App übertragen und ebenfalls die Identifikation neustarten.

Die Identifikation per POSTIDENT ist erst mit Erhalt der Bestätigung per E-Mail durch die Deutsche Post abgeschlossen.

Anmelden

Zum Anmelden am Gesundheitsnetzwerk sind der Benutzername und das Passwort erforderlich, welche im Registrierungsprozess angelegt wurden. Bei fünf fehlerhaften Eingaben des Passworts, wird der Account gesperrt. Um eine Freischaltung vorzunehmen kontaktieren Sie bitte den Support. Zusätzlich wird bei jeder Anmeldung immer eine mobile TAN abgefragt. Diese erhalten Sie nach Eingabe des Benutzernamens und Passworts per SMS auf die im Registrierungsprozess angegebene Mobilfunknummer. Die mobile TAN ist 5 Minuten gültig und kann bei Bedarf erneut angefordert werden.

Abmelden

Zur Abmeldung vom Portal klicken Sie oben links auf das Menü > Profil > Abmelden.

abmelden
Kündigung / Teilnahme beenden

Eine Teilnahme am Gesundheitsnetzwerk ist für jeden Patienten freiwillig und kann jederzeit ohne Angaben von Gründen beendet werden. Die Beendigung der Teilnahme muss der sigeso GmbH schriftlich mitgeteilt werden.

Senden Sie Ihre Kündigung an:

  • sigeso GmbH
  • Otto-Hahn-Str. 18
  • 76275 Ettlingen

Im Gesundheitsnetzwerk bleiben Daten immer beim Erfasser. Es werden lediglich Verlinkungen erstellt. Wenn Sie Ihre Teilnahme beenden, erhalten Sie nur noch Zugriff auf Ihre vorhandenen Daten im Portal zum Gesundheitsnetzwerk, können jedoch keine weiteren Dokumente mehr hochladen oder Berechtigungen steuern. Die teilnehmenden Ärzte können nicht mehr auf Ihre Dokumente zugreifen und erhalten eine Informationen über Ihre beendete Teilnahme, damit die Daten der jeweiligen Ärzte gelöscht werden können.

Daten verwalten

 
Dokumente einsehen

Im Menüpunkt Dokumente finden Sie Ihre persönlichen medizinischen Dokumente, welche von verschiedenen Medizinern zur Verfügung gestellt wurden und Ihre selbst hochgeladenen Dokumente. Sie können die Dokumente einsehen, herunterladen, löschen und für jedes Dokument die Zugriffsrechte steuern, indem Sie das jeweilige Dokument einem Szenario zuordnen.

Dokumenteneinsicht
Dokumente hochladen und löschen

Im Gesundheitsnetzwerk können Sie ganz bequem eigene Dokumente zur Verfügung stellen. Wählen Sie dafür oben links das Menü und dann Neue Dokumente.

  1. Wählen Sie eine passende Vorlage für Ihr Dokument.
  2. Anschließend wählen Sie Ihr Dokument aus. Sie können PDF-, PNG-, JPG- und JPEG-Dateien, sowie XML-Dokumente hochladen.
  3. Am Ende sind die Dokumentendaten zu prüfen. Ändern/ergänzen Sie den Titel, Erstelldatum, Beschreibung und Author.

Ihre selbst hochgeladenen Dokumente können Sie auch wieder löschen. Dafür klicken Sie in der Dokumentenübersicht auf das Symbol auf der rechten Seite und wählen löschen. Durch den teilnehmenden medizinischen Partner lassen sich Informationen in Form von Text und Bild abspeichern. Somit können Diagnosen, Befunde, Röntgenbilder, Medikationspläne oder Hinweise zu Impfungen gespeichert werden.

upload
Filtern / Suchen

Im Laufe der Zeit werden sich eine Vielzahl von Dokumenten in Ihrer Patientenakte ansammeln. Um das gewünschte Dokument leichter zu finden, können Sie nach Schlagworten suchen, z.B. nach dem Namen des erstellenden Arztes oder dem Titel des Dokuments, etwa Entlassbrief, oder nach einem Zeitraum, in welchem das Dokument erzeugt wurde. Sollte die Suche nicht ausreichen, können Sie anhand der Filterfunktion nach einzelnen Ärzten, Dokumententypen, Institutionen oder Zeiträumen filtern.

filter
Berechtigungen steuern / Szenariomanager

Im Szenariomanager können Sie bequem an neuen Behandlungsszenarien teilnehmen, aus bestehende wieder austreten und eigene erstellen. Anhand der Szenarien können Sie Ihre Dokumente für Ärzte und Kliniken freigeben. Durch das Hinzufügen eines bestehenden Szenarios werden Ihnen eine Auswahl an Ärzten und Kliniken empfohlen. Sie können entscheiden, welche Partner in dem gewählten Szenario Zugriff erhalten. Anschließend können Sie entsprechende Dokumente auswählen, auf denen die zuvor ausgewählten Ärzte berechtigt werden sollen.

Eigene Szenarien können Sie anlegen, wenn Sie über die bereits bestehenden Szenarien hinaus weitere Zugriffsmodelle konfigurieren möchten. Es ist denkbar, dass Sie ein eigenes Szenario für ein neues Krankheitsbild anlegen, z.B. "Mein Beinbruch". Füge Sie nun noch entsprechende Ärzte und Dokumente dem Szenario zu.

Dokumenteneinsicht
Wo liegen die Daten?

Die Besonderheit des Gesundheitsnetzwerkes liegt in der Datenhaltung: Informationen werden nicht zentral gespeichert, sondern bleiben bei demjenigen, der sie erhoben hat. Da es also keinen zentralen Server oder Cloud gibt, wird eine zentrale Angriffsfläche für Datendiebstahl vermieden. Nach Bereitstellung durch den behandelnden Arzt oder dem Krankenhaus werden diese Daten durch den Patienten für andere medizinische Einrichtungen freigegeben. Die Daten, die Sie als Patient selbst hochladen, werden unabhängig im Rechenzentrum des Betreibers des Gesundheitsnetzwerkes abgelegt. Ein Zugriff auf diese Daten ist nur dem Patienten selbst möglich und den vom Patienten berechtigten Akteuren.

Können Patienten über die Daten im Gesundheitsnetzwerk komplett verfügen?

Im Gesundheitsnetzwerk werden die medizinischen Informationen möglichst beim Erfasser gespeichert, also in der Klinik oder beim Haus- bzw. Facharzt. Dies erhöht den Sicherheitsgrad, da ein zentraler Angriffspunkt vermieden wird und die Daten in der Obhut der medizinischen Einrichtungen bleiben. Dies bedeutet jedoch, dass jede Einrichtung über die eigens eingebrachten Daten selbst verfügt und somit jederzeit ändern und löschen kann. Davon ausgenommen ist die Verwaltung der Zugriffsrechte, welche einzig durch den Patienten erfolgt.

Patienten können ebenfalls Informationen und Dateien dem Gesundheitsnetzwerk beisteuern und diese verwalten. Um sicher zu stellen, dass die bereitgestellten Daten des niedergelassenen Arztes oder der Klinik in der eigenen Akte verbleiben, empfehlen wir teilnehmenden Patienten sich diese lokal abzulegen und selbst dem Gesundheitsnetzwerk beizusteuern.

Problembehandlung

 
Anmeldung – Passwort vergessen
  1. Klicken Sie auf der Anmeldeseite auf Passwort vergessen,
  2. geben Sie Ihren Benutzernamen ein und
  3. beantworten im Anschluss Ihre Sicherheitsfragen.
  4. Sie erhalten nun einen Bestätigungslink per E-Mail. Diesem folgen Sie und wählen anschließend ein neues Passwort. Der E-Mail-Link ist 5 Minuten gültig. Sollte die Zeit abgelaufen sein, beginnen Sie den Vorgang von vorn.

Sie bekommen keine E-Mail oder die Passwortänderung kann aus einem anderen Grund nicht abgeschlossen werden? Dann kontaktieren Sie bitte den Support.

Registrierung – Fehlerhafte Eingabe

Sie haben Ihren Namen, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse oder Mobilfunknummer fehlerhaft eingegeben? Starten Sie die Registrierung neu. Notfalls warten Sie 24 Stunden - Ihr unbestätigtes Nutzerkonto wird gelöscht und Sie können den Vorgang von vorn starten. Ihre Angaben werden bei der Registrierung mit Ihren Stammdaten bei der AOK abgeglichen. Somit wird sichergestellt, dass Sie zum Zeitpunkt der Registrierung und Nutzung versichert und autorisiert sind.

Registrierung – Fehlende E-Mail-Bestätigung

Sie haben Ihre Daten, inklusive E-Mail-Adresse vollständig und korrekt angegeben und den Registrierungsprozess bestätigt, leider bisher keine Bestätigungs-E-Mail erhalten? Prüfen Sie Ihren Junkmail-/Spam-Ordner Ihres E-Mail-Postfaches. Sollten Sie keine E-Mail erhalten haben folgen Sie dem Link „Bestätigungsmail nicht erhalten“ auf der letzten Seite des Registrierungsprozesses und melden sich anschließend mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an, welche Sie im Registrierungsprozess angeben haben. Eine Anmeldung ohne Bestätigung ist 24 Stunden möglich. Folgen Sie den Anweisungen und vergeben Sie sich eine neue E-Mail-Adresse. Notfalls warten Sie 24 Stunden - Ihr unbestätigtes Nutzerkonto wird gelöscht und Sie können den Vorgang von vorn starten.

Registrierung – mobile TAN wird nicht zugestellt

Sie haben Ihre Daten, inklusive Mobilfunknummer vollständig und korrekt angegeben und den Registrierungsprozess bestätigt, leider bisher keine mobile TAN per SMS erhalten?

Prüfen Sie, ob Ihr Mobiltelefon mit Ihrem Netzanbieter verbunden ist. Können Sie telefonieren und erhalten SMS von Freunden? Haben Sie eventuell unbekannte Nummern für SMS-Empfang blockiert? In diesem Fall prüfen Sie die SMS-Einstellungen Ihres Mobiltelefons. Um eine neue mTAN anzufordern, klicken Sie auf den Bestätigungslink, den Sie per E-Mail erhalten haben. In der geöffneten Webseite klicken Sie auf „Mobilfunknummer eingeben“. Nun können Sie Ihre gültige Mobilfunknummer eingeben. Im Anschluss erhalten Sie Ihre mTAN per SMS. Sollte das Problem nicht gelöst sein warten sie 24 Stunden - Ihr unbestätigtes Nutzerkonto wird gelöscht und Sie können den Vorgang von vorn starten. Notfalls kontaktieren Sie den Support.

Keine Dokumente vorhanden

Dokumente zur Verfügung stellen können teilnehmende Ärzte aus dem ambulanten und stationären Bereich. Erwarten Sie ein Dokument von Ihrem Mediziner, jedoch ist es nicht vorhanden? Prüfen Sie, ob Ihr Arzt das Dokument, wie besagt, zur Verfügung gestellt hat. Melden Sie sich vo Portal ab und nach 5 Minuten erneut wieder ein. Erfolgte die Anmeldung mit Nutzung einer mobilen Tan und die Dokumente sind weiterhin nicht verfügbar, kontaktieren Sie den Support.

Dokument hochladen

Sie haben ein Dokument hochgeladen, es ist jedoch nicht sichtbar? Mit Hilfe der Suchoption konnten Sie Ihr Dokument nicht finden? Haben Sie das korrekte Dateiformat (PDF, PNG, JPG, JPEG-Dateien oder XML-Dokumente) verwendet und eine Bestätigung des Uploads erhalten? Bitte melden Sie sich vom Portal ab und nach 5 Minuten erneut wieder ein. Sollte das Problem nicht gelöst sein, starten Sie den Uploadprozess erneut. Das Dokument wird weiterhin nicht angezeigt? Kontaktieren Sie den Support.

Kontakt zur sigeso GmbH

sigeso GmbH
Otto-Hahn-Str. 18
76275 Ettlingen

E-Mail: kontakt@sigeso.com

Telefon: +49 (0)7243 35482-0

Datenschutz

 
Wo liegen die Daten?

Die Besonderheit des Gesundheitsnetzwerkes liegt in der Datenhaltung. Informationen werden nicht zentral gespeichert, sondern bleiben bei demjenigen, der sie erhoben hat. Es gibt also keinen zentralen Server oder -Cloud, um eine zentrale Angriffsfläche für Datendiebstahl zu vermeiden. Nach Bereitstellung durch den behandelnden Arzt, dem Krankenhaus oder anderen Akteuren im Gesundheitswesen werden diese Daten dann durch den Patienten für andere medizinische Einrichtungen freigegeben. So bleibt jeder Herr seiner dokumentierten Informationen. Die Daten, die Sie als Patient selbst hochladen, werden unabhängig im Rechenzentrum des Betreibers des Gesundheitsnetzwerkes, der sigeso GmbH, abgelegt. Ein Zugriff auf diese Daten ist nur dem Patienten selbst möglich und den vom Patienten berechtigten Akteuren.

Wie wird die technische Sicherheit gewährleistet?

Die technische Sicherheit wird auf mehreren Ebenen gewährleistet: beim datenerzeugenden medizinischen Partner greifen dessen Sicherheits- und Berechtigungskonzepte. Freigegebene Informationen werden in einen sicheren Zwischenspeicher kopiert, der räumlich und verantwortlich beim Erzeuger liegt. Somit bleibt das „Herz“ des Informationssystems beim Datenerzeuger unangetastet und wird nicht an öffentliche Netze angebunden.

Im Rahmen des Sicherheitskonzeptes erfolgt eine Orientierung an den Anforderungen der ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz (BSI) als anerkannter technischer Standard. Die Anbindung an andere Netze, wie z.B. das sichere Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen (SNK), erfolgt unter Zertifizierung der Sicherheit durch die jeweiligen Anbieter.

Wer kann darauf zugreifen?

Auf vorhandene Informationen zugreifen kann nur, wer durch den Patienten eine Zugriffsberechtigung erhalten hat, aktiver Teilnehmer des Gesundheitsnetzwerkes ist und somit die von der internationalen Initiative IHE entwickelten Zugriffs- und Authentifizierungsmechanismen bedienen kann.

Wie werden die Daten der teilnehmenden Patienten vor dem Zugriff durch unbefugte Dritte geschützt?

Der Zugriff auf die Daten erfolgt immer über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Nur mit Benutzernamen, Passwort und der mobilen TAN erfolgt der Zugang. Die mobile TAN stellt sicher, dass nur der Patient selbst auf sein Portal zugreift. Die notwendige Mobilfunknummer wird im Registrierungsprozess und bei der Identifikation des Patienten abgefragt.

Können Informationen ohne Einsicht des Patienten zur Verfügung gestellt werden?

Der Zugriff auf die Daten erfolgt immer über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Nur mit Benutzernamen, Passwort und der mobilen TAN erfolgt der Zugang. Die mobile TAN stellt sicher, dass nur der Patient selbst auf sein Portal zugreift. Die notwendige Mobilfunknummer wird im Registrierungsprozess und bei der Identifikation des Patienten abgefragt.

Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten

Sie erreichen den zuständigen Datenschutzbeauftragten unter:

  • Datenschutzbeauftragter der sigeso GmbH
  • Otto-Hahn-Straße 18
  • D-76275 Ettlingen
  • per E-Mail unter datenschutz@sigeso.com

Professional

 
Sie haben Interesse an einer Teilnahme als Mediziner?

Das Gesundheitsnetzwerk ist keine Insellösung. Die AOK lädt alle Leistungspartner zur Teilnahme ein. Sie möchten besser über Ihren Patienten informiert sein und ihm eine bestmögliche Behandlungsqualität bieten? Sie wollen sich zukünftig Rechercheaufwände ersparen und effizienter behandeln? Gemeinsam mit der AOK wird ein Konzept erarbeitet, welche Prozesse das Gesundheitsnetzwerk bei Ihnen verbessern kann und in welchen Situationen Ihre Ressourcen optimal eingesetzt werden können. Das Gesundheitsnetzwerk ermöglicht Ihrer IT bisherige propretäre Barrieren zu überwinden und für aktuelle und zukünftige interoperable Systeme gerüstet zu sein. Sie erhalten eine ausführliche Beratung zur technischen Anbindung.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Sie haben ein technisches Problem?

Aus Sicherheitsgründen ist bei Supportanfragen durch einen Leistungserbringer jeweils eine Identifikation notwendig. Kontaktieren Sie bitte Ihren bekannten IT-System-Administrator. Dieser kann Sie identifizieren und die notwendigen Schritte einleiten.

Worin unterscheidet sich das Angebot der AOK von ähnlichen Offerten anderer Anbieter?

Durch den Aufbau des Gesundheitsnetzwerkes auf Basis einer IHE-konformen Plattform (Integrating The Healthcare Enterprise) ermöglicht die AOK ihren Versicherten als erste Krankenkasse die eigenverantwortliche Verfügung über die sie betreffenden medizinischen Informationen. Im Gegensatz zu den Versicherten anderer Krankenkassen können sie von innovativen Prozessen, einer effizienteren Kommunikation, neuen Versorgungskonzepten sowie vollkommen neuen Strukturen der Zusammenarbeit zwischen den Akteuren der unterschiedlichen Sektoren im Gesundheitswesen profitieren. Grundlage für das Projekt ist die konsequente Orientierung an Standards in Prozessen und Technologie, die eine größtmögliche Interoperabilität von Systemen und Organisationen ermöglicht und somit auch zukünftige Entwicklungen berücksichtigt.

Steht das Gesundheitsnetzwerk in Konkurrenz zur Telematik Infrastruktur (TI) der gematik (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH)?

Nein, im Gegenteil. Das Gesundheitsnetzwerk ist so konzipiert, dass es sich auf zukünftige Lösungen aufsetzen lässt. Ziel ist es, Teil der gesamten digitalen Vernetzung des Gesundheitswesens und der Telematik-Infrastruktur zu sein; eine „Insellösung“ der AOK wird es nicht geben. Bei der Entwicklung werden technische Standards berücksichtigt, die Interoperabilität ermöglichen. So wird das Gesundheitsnetzwerk technisch an der internationalen Methodik IHE (Integrating the Healthcare Enterprise) ausgerichtet. IHE ist eine international anerkannte Methodik für die Vernetzung von Behandlungsinformationen zwischen Ärzten, Krankenhäusern und weiteren an der Behandlung Beteiligten. Dieser Standard bildet somit auch die Basis für den sektorenübergreifenden Austausch medizinischer Informationen und für die Anbindung an die zentrale Telematik Infrastruktur der gematik.

Welche Partner nehmen aktuell teil?

Bitte erst Aktivieren! Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten (z.B. IP-Adresse, Browser und Betriebssystem) an Google übermittelt werden. Weitere Informationen unter Datenschutzerklärung.